27.07.2012

My own Story

Ich habe mit einer neuen Story angefangen....ich hoffe ihr mögt sie bis jetzt:


Manchmal ist es besser…
Manchmal ist es besser einfach still zu sein und in sich zu kehren, um auf seine innere Stimme zu hören. Ja, das musste auch ich erst lernen. Das klingt jetzt vielleicht verrückt, aber ich weiß das es war ist…ich habe es selbst erlebt.
Es war ein warmer Dienstagmorgen. Ich wusste gleich, dass ich etwas verändern wollte, ich wollte zeigen wer ich wirklich bin. Aber dazu muss man die ganze Geschichte kennen:
Ich bin Amy White und 16 Jahre alt…genau das richtige Teenager Alter. Im genauer zu sein auch das Pubertätsalter, so wie meine Eltern sagen. Dauernd muss ich mir anhören, dass ich immer nur Mist baue, zu viel Alkohol trinke und stehle. Okay, vielleicht ist es auch wahr, aber irgendetwas treibt mich dazu es immer wieder zu tun. Ich weiß es nicht besser aber ich denke es ist einfach der Kick dabei. Meine Mutter bricht jedes Mal fast in Tränen aus wen wir über dieses Thema sprechen, sie denkt meine Freunde treiben mich dazu…aber sie kann mir doch nicht verbieten mich mit ihnen zu treffen! Ich bin 16 und kann machen was ich will. Vielleicht heult sie aber auch rum, weil mein kleiner Bruder Sebastian vor 2 Monaten gestorben ist…er wurde nur 5 Jahre und ist beim Autounfall gestorben. Es war ein Schock für uns alle…ja auch für mich. Aber mittlerweile bin ich drüber hinweg…im Gegensatz zu meiner Mutter. Das einzige was sie kann ist mich anschreien, als ob ich Schuld an Sebastians Tod hätte. Ich denke in letzter Zeit viel über mich nach…wusste aber das ich mit trinken nicht aufhören konnte. Nachts schleiche ich mich aus dem Haus und gehe zu meiner Freundin Clare. „Wodka?“, fragt sie mit einem Grinsen. Ich nicke nur und komme rein. Wir setzen uns auf die Couch, trinken Wodka und sehen uns einen Film an. Irgendwann merke ich wie mir Speiübel wird und ich weiß, dass ich gleich kotzen werde. „Hey, Clare…ich muss mal kurz aufs Klo“, teile ich ihr mit und renne so schnell wie ich kann auf die Toilette. Ich muss weinen und merke wie ich über der Kloschüssel hänge…aber plötzlich geht’s mir wieder normal und ich will einfach nur noch weinen. Sind solche Gefühlsausbrüche etwa normal? Was ist nur mit mir los? Ich betrinke mich ohne Hemmungen und dann heule ich? Ich muss mich erst mal beruhigen, sage ich mir in Gedanken. Es klopft an der Tür und ich höre die Stimme meiner besten Freundin:“Alles okay, da drin?“. „Ja“, versuche ich zu antworten. Ich öffne die Tür und gehe hinaus. „Clare, ich gehe jetzt lieber nach Hause“, sage ich ihr. „Jetzt schon?! Partytime, Schätzchen….lass uns ein paar Kerle aufreißen“, meint sie und sieht mich merkwürdig an. Ein Teil sagt mir „ Nein, lass das!“ der andere Teil sagt aber „Los, erlaub dir den Spaß!“. Der riskante Teil ist größer und ich stimme Clare schließlich zu.

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